Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

Menü

Inhalt

Kriminalprävention

Kriminalprävention
Kriminalprävention
Das Motto der technischen Prävention lautet: Verhinderung von Straftaten durch den Einsatz von Sicherheitstechnik und das richtige Verhalten. Jeder, der sich für technische Vorbeugungsmöglichkeiten interessiert, erhält bei uns Informationen zur Sicherung des persönlichen Wohnbereiches, der Garage, des Autos, des Büros, der Geschäftsräume und vieles mehr.

Der Einbruch, insbesondere der in den privaten Bereich, ist eben nicht ein unabwendbares, unkontrolliertes Ereignis, sondern jeder kann dieser Kriminalität mit entsprechenden Sicherheitseinrichtungen, die mittlerweile auch für jedermann bezahlbar sind, entgegenwirken. Bei Neubau und Sanierungsmaßnahmen von Anfang an eingeplant und baulich umgesetzt, ist Sicherheitstechnik erheblich günstiger, oft auch ästhetischer als die nachträglich installierte.

Sicherheitseinrichtungen schützen

In der Beratung erhalten Sie Einblick in die Welt der Sicherungstechnik, zum Beispiel Aufhebelsicherungen, Schutzbeschläge, Schließtechnik, Videotechnik, Zugangskontrolle, Einbruch und Überfallmeldeanlagen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das eigene Verhalten. Die polizeilichen Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass das Gros der Täter die Tat von der Abwesenheit der Bewohner abhängig macht. Das Vortäuschen von Anwesenheit und suggeriert dem Täter ein erhöhtes Risiko und ist der erste und billigste Schritt der Schadensverhütung.

Unsere Angebote im Einzelnen:

  • Beratung von Einzelpersonen und Personengruppen in der Beratungsstelle und vor Ort am Objekt
  • Beratung von Bauwilligen vor und während der Bauphase
  • Beantwortung von Anfragen aus Industrie, Handel und Wirtschaft
  • Beratung von Firmen, Behörden, Institutionen unterschiedlichster Art, auch vor Ort am Objekt
  • Referate vor Sachversicherern und Architekten zur Sensibilisierung des Gefahrenbewusstseins, Motivierung des Selbstschutzgedankens, Aufklärung über Gefahrenpotential
  • Durchführung von Objektbesichtigungen, Erstellung von Schwachstellenanalysen und Sicherungskonzepten.

Die Leistungen sind kostenfrei.

Rufen Sie uns einfach an (0208 826 4511) oder schreiben uns eine Mail (Kriminalpraevention.Oberhausen@polizei.nrw.de)

 

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf der Seite http://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/

 

Computer- und Internetkriminalität

Computer- und Internetkriminalität (Cybercrime)

 

Digitale Medien sind aus unserem Privat- und Berufsleben nicht mehr wegzudenken.

Doch der oft unkritische Umgang mit ihnen birgt das Risiko, Opfer oder Täter im Bereich Cybercrime zu werden.

Um dies zu vermeiden, werden Informationsveranstaltungen mit folgenden Inhalten angeboten:

  • Urheberrechtsverletzungen durch Up- und Downloads von Filmen und Musik im Netz

  • Rechtsverstöße durch das Erstellen und Verbreiten von Fotos

  • Straftaten bei der Nutzung von sozialen Netzwerken (z.B. Beleidigungen)

  • Jugendschutz und Onlinesucht

  • Aktuelle Themen wie z.B. Cybermobbing und Sexting

  • Tagesaktuelle Phänomene aus der digitalen Welt (z.B. Challenges, Fake news)

     

    Diese Themen werden in einem Baustein der kriminalpolizeilichen Prävention miteinander kombiniert.

     

    Zielgruppen:

  • Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse aller Schulformen im Rahmen des Unterrichts

  • Lehrerkollegien in allen Jahrgangsstufen (incl. Grundschulen)

  • Studienseminare

  • Andere Bildungseinrichtungen

  • Multiplikatoren sozialer Träger

  • Eltern bei Elternabenden

     

    Alle Angebote sind kostenfrei!

    Telefonisch ist Kriminalkommissarin Yvonne Thiel unter folgender Rufnummer zu erreichen: 0208/826-4511

    Oder per mail unter Kriminalpraevention.Oberhausen@polizei.nrw.de

weitere Links:

 

 

Drogen / Sucht

Die Drogenprävention in Oberhausen bietet für Lehrkräfte, medizinisches Fachpersonal, Personal in Freizeiteinrichtungen, Eltern und Jugendliche ab 14 Jahren Vorträge zu den folgenden Themen an:

  • Betäubungsmittelrecht
  • Wirkstoffe/-weise, Handels-/Konsumformen und Toxizität illegaler Drogen
  • Biogene Drogen und andere Besonderheiten auf dem Drogenmarkt
  • Internetproblematik im Bereich legaler und illegaler Drogen
  • Alkohol und Jugendschutz
  • Folgen des Konsums legaler und illegaler Drogen bezüglich des Führerscheins

Weiterhin können Vorträge zum Thema „Drogen und rechtliche Aspekte“ im Rahmen eines entsprechenden, bereits bestehenden Unterrichtskonzeptes an allen weiter führenden Schulen (ab 8. Klasse) vereinbart werden. Informationen zu allen genannten Themengebieten können auch im Rahmen von Elternabenden vermittelt werden.

"Aus personellen Gründen ist zur Zeit ein Angebot zum Thema Drogen/Sucht nicht möglich!"

Alle Angebote sind kostenfrei.

Rufen Sie uns einfach an (0208 826 4511) oder schreiben Sie uns eine Mail (DirK.KPO.Oberhausen@polizei.nrw.de).

Sicherheit für Senioren

Ältere Menschen fühlen sich in unserer Gesellschaft besonders gefährdet, Opfer einer Straftat zu werden. Sie leben oft allein, ziehen sich aus dem öffentlichen Leben zurück, entwickeln Ängste und finden sich nicht mehr zurecht. Hinzu kommt, dass der respektvolle Umgang mit den Senioren oft ausbleibt.

Bei welchen Straftaten liegt eine besondere Gefährdung für Senioren vor?

Warum haben ältere Menschen Angst und wie können sie diese Angst bewältigen?

Wie können ältere Menschen verhindern, Opfer von bestimmten Delikten zu werden?

Gauner nehmen unsere Seniorinne und Senioren gezielt ins Visier bei

  • betrügerischen Haus‐ und Wohnungstürgeschäften
  • betrügerischen Kaffeefahrten
  • Trickdiebstahl und Trickbetrug

Ganz oft macht man sich unbewusst selbst zum Opfer. Das Verhalten ist meistens von zu großem Vertrauen gegenüber Fremden geprägt, nach dem Motto: „Der tut mir nichts, ich bin ja alt“. Deshalb unterbleibt der kritische Umgang mit dem Gegenüber.

Straftaten gegen ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger werden im Vergleich zu jüngeren Menschen eher seltener verübt.

Man kann sagen, dass sie objektiv seltener Opfer von Straftaten werden, auch wenn ältere Menschen das subjektiv oft anders empfinden. Ein Ziel unserer polizeilichen Vorbeugungsarbeit ist es, Seniorinnen und Senioren mehr Sicherheitsgefühl zu vermitteln, indem wir sie über ihre tatsächliche Gefährdungssituation aufklären und ihnen Tipps zum Selbstschutz geben. Denn Kriminalität passiert nicht einfach so.

Interessierte Institutionen, Vereine oder Interessengemeinschaften können unseren Ansprechpartner zu Informationsveranstaltungen einladen. Die Arbeit der Polizei ist selbstverständlich kostenfrei.

Vorbeugen steigert Lebensqualität!

Unsere besonders geschulten Polizeibeamten und auch die ehrenamtlichen Seniorensicherheitsberater beraten Sie gerne!

 

 

Rufen Sie uns einfach an (0208 826 4511) oder schreiben uns eine Mail (DirK.KPO.Oberhausen@polizei.nrw.de).

Gewaltprävention

Das Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz bietet vielfältige Informationen zum Thema Gewaltprävention

  • Bedarfsorientierte Vorträge für Multiplikatoren zur allgemeinen Gewaltprävention
    (z.B.: Mobbing und Cybermobbing oder Zeugen- und Helferverhalten)
  • Durchführung von Schülerveranstaltungen zu gewaltpräventiven Themen
    (z.B. Bullying / Cyberbullying, Zivilcourage)
  • Unterstützung der Projektwochen weiterführender Schulen zur Gewaltprävention
  • Individuelle Beratungsgespräche nach Absprache
  • Netzwerkarbeit mit externen Kooperationspartner 

Vorhandenes Broschürenmaterial wird den Multiplikatoren im Rahmen der oben genannten Angebote zur Verfügung gestellt.

Die Vorträge sowie das Informationsmaterial sind kostenfrei.

Rufen Sie uns einfach an (0208 826 4511) oder schreiben uns eine Mail (DirK.KPO.Oberhausen@polizei.nrw.de).

Gewalt gegen Frauen

Gewalt gegen Frauen ist kein Problem sozialer Brennpunkte sondern findet offen und versteckt in allen gesellschaftlichen Schichten in verschiedenster Ausprägung statt.

Das Wissen um alles das, was damit zu tun hat und dazu führen kann, trägt dazu bei, die Spirale sowohl persönlich als auch gesellschaftlich und strukturell zu durchbrechen.