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Gelbe Karte gegen Gewalt

Gelbe Karte
Gelbe Karte gegen Gewalt
Keinen Führerschein für gewalttätige Jugendliche und Heranwachsende. Dies ist die letzte Warnung. Riskiert nicht Euren Führerschein!
Jungen Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren, die wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, muss ihr Handeln spürbar und nachhaltig bewusst gemacht werden. Eine Möglichkeit, um sie für das Thema zu sensibilisieren ist das Projekt „Gelbe Karte“.

Die Idee dahinter: Intensivtäter, die sich nicht einsichtig zeigen, müssen um ihren Führerschein bangen. Denn zum einen verhalten sich gewalttätige Personen häufig auch am Steuer sehr aggressiv. Zum zweiten: Die „Gelbe Karte“ wird an die Straftäter als letzte Verwarnung verschickt. Treten sie noch einmal polizeilich in Erscheinung, folgt die „Rote Karte“.

Dann entscheidet das Straßenverkehrsamt, ob der Führerschein entzogen wird.

Im Jahr 2019 hat die Polizei 35 „Gelbe Karten“ verschickt (2018: 34). Hiervon war eine Person weiblich. 22 Betroffene waren unter 21 Jahren alt, während 13 von ihnen der Altersgruppe der 21- bis 25-Jährigen angehörten

Verschenkt nicht Euren Führerschein!

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2019 insgesamt 21 „Rote Karten“

„Rote Karten“ wurden im Jahr 2019 insgesamt 21 verschickt.

Das sind zehn mehr als im Jahr 2018. Von den 21 Angeschriebenen waren drei weiblich. Zwölf der jungen Straftäter waren unter 21 Jahren alt. Neun von ihnen waren älter. Bei einem Betroffenen wurde eine Sperrfrist bis zum 21. Februar 2022 verhängt, einem anderen wurde die Fahrerlaubnis bis zum 2. Oktober 2020 entzogen.

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