Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

Menü

Inhalt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressesprecher
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Eines der herausragenden Merkmale unseres Rechtstaates ist die im Grundgesetz garantierte Pressefreiheit. Die Polizeipressestelle ist die Schnittstelle zu den Medien und informiert sie über das polizeilich relevante Geschehen. Mit unserer Öffentlichkeitsarbeit wenden wir uns an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Als Sprachrohr der Polizei Oberhausen geben wir Ihnen Warnhinweise und Tipps unserer Spezialisten und Experten zu aktuellen Entwicklungen weiter, informieren Sie über unsere Kampagnen und zeigen Ihnen, wie wir täglich gegen reisende Einbrecherbanden und andere Ganoven kämpfen.

Unsere speziell ausgebildeten Pressesprecher arbeiten eng mit Vertretern der Printmedien, des Hörfunks, des Fernsehens und der Onlin-Portale zusammen.

Unsere Pressearbeit umfasst die Bereitstellung oder Zuleitung von Nachrichten und Bewertungen über Ereignisse und Entwicklungen polizeilicher Arbeit in Oberhausen.

In schriftlichen Pressemeldungen, aber auch Stellungnahmen und Auskünften zu aktuellen Ereignissen vor Kamera oder Mikrofon, sowie bei herausragenden Geschehnissen direkt am Ereignisor, oder später in einer Pressekonferenz, erfüllen wir unsere Verpflichtungen auf ein Informationsrecht der Presse (§ 4 (1) Landespressegesetzes).

Wollen Sie uns filmen? Begleitersuchen von Medienvertretern

Immer, wenn Sie Polizistinnen und Polizisten im operativen Einsatz begleiten möchten, sind besondere rechtliche Vorgaben zu beachten. Diese ergeben sich unter anderem aus dem sogenannten „Medienerlass“ der Polizei NRW.

Begleitersuchen sind nicht Bestandteil der in § 4 (1) LPG NRW  genannten behördlichen Auskunftsplichten, sondern sind eine freiwillige Leistung der Polizeibehörde (siehe Ziff. 5 des Medienerlasses ). Um die Bevölkerung über die Arbeit der Polizei Köln zu informieren und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die professionelle, polizeiliche Aufgabenerledigung zu stärken, sind mediale Begleitungen nach eingehender Prüfung grundsätzlich möglich.

Prüfkriterien sind insbesondere:

  • Thema und Ausrichtung der Reportage
  • Sendeformat
  • Dauer und Aufwand
  • Bezug zur Polizei Oberhausen

Zusagen erteilen wir nur, wenn alle erforderlichen Kriterien vollständig erfüllt sind. Dazu gehört primär auch die konkrete Zusage eines Sendetermins. Eine Produktion „auf Konserve“ unterstützen wir im Hinblick auf unsere Personalressourcen nicht!

„Doku-Soap“-Formate, „Reality-TV“-Formate, „Doku-Fake“-Formate und „Scripted-Reality“-Dokus unterstützen wir in keinem Fall!

Um Ihre Anfrage zeitnah bearbeiten zu können, bitten wir Sie, die folgende Checkliste sowie die bereitgestellten Medienverträge auszufüllen. Die Unterlagen senden Sie anschließend an pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de.

Die abschließende Genehmigung erfolgt nach einer weiteren Prüfung durch das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP) durch das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter der Rufnummer 0208 / 826 2222.